Unterricht

„Wer so spricht, dass er verstanden wird, spricht gut“ (Molière)

Die Qualität begleitenden Unterrichts hängt davon ab, wie klar der Stoff erklärt wird. Es liegt deshalb zuerst an unserer Flexibiltät, zu erkennen, auf welche Weise ein Thema am wirkungsvollsten vermittelt werden kann.

Für Schülerinnen und Schüler zum Beispiel, die einen Text, Begriffe oder Zahlen in erster Linie akustisch aufnehmen wollen, muss der Inhalt einer gestellten Aufgabe vornehmlich in klaren Worten ausgedrückt werden. Für solche, die besser visuell lernen, stellt die Erläuterung auf dem Blatt oder an der guten alten Tafel den Schlüssel zum Erfolg dar.

Wir stellen deshalb immer zuerst die Frage, mit welcher Arbeitsweise wir die Motivation zum Lernen entfachen können. Dabei sehen wir die Lernenden stets im Mittelpunkt des Unterrichts. Das gilt sowohl für den Einzelunterricht als auch für den Unterricht in Kleingruppe (maximal drei Schüler). Dazu gehört jedoch auch eine offene, kommunikationsfreudige Atmosphäre. In Verbindung mit fachlicher Kompetenz der Lehrkräfte und Dozenten können wir so unseren Schülern und Studenten mögliche Ängste vor Neuem nehmen, Prüfungscharakter vemeiden und sie nach ihren individuellen Fähigkeiten zu ihren jeweiligen Lernzielen führen.

Generell sind wir darauf bedacht, dass die „Chemie“ stimmt. Es ist uns deshalb wichtig, die richtige Lehrkraft für den jeweiligen Schüler auszuwählen. Denn nur, wenn beide sich „gut“ verstehen und vertrauensvoll miteinander arbeiten können, ist ein Erfolg möglich. Unsere Intention ist es, Wissen in Können umzusetzen – das wichtigste Qualitätsziel der Bildung.

Durch ausgeglichenes, zwangfreies Lernen fördern wir dementsprechend schöpferische Aktivitäten der Schüler, ihre Selbständigkeit und das richtige Gespür, selbst für ihr Handeln verantwortlich zu sein.

Dabei darf natürlich der regelmäßige Kontakt zu Ihnen, den Eltern, nicht fehlen. Das ist ebenfalls ein Merkmal unseres Qualitätsbewusstseins.